
Warum wir unsere Spiegelheizungen modulartig gestaltet haben Badezimmer sind für elektronische Geräte sehr belastend – durch Dampf sowie ständiges Heizen und Kühlen verschleißen die Geräte mit der Zeit. Die meisten Unternehmen kümmern sich nur darum, den Spiegel an der Wand anzubringen, und das war’s. Wir hingegen kümmern uns darum, was in drei Jahren passiert, wenn etwas tatsächlich kaputtgeht. Das Problem mit den meisten Heizungen In der Regel sind die Spiegelheizungen direkt in den Rahmen eingebaut. Wenn ein Heizelement ausfällt, gibt es Probleme. Man muss entweder den ganzen Aufbau herausreißen oder den gesamten Spiegel demontieren, nur um ein einziges Teil zu reparieren. Das ist eine Katastrophe. Wir haben es anders gemacht: Wir haben die Heizelemente von der Hauptstromversorgung getrennt. Wenn also ein Element ausfällt, muss man nicht in Panik geraten. Man zieht einfach das alte Element heraus und setzt ein neues ein. Kein Kontakt mit dem Glas nötig – auch keine Veränderungen an der Hauptverkabelung. Ein schneller Austausch reicht aus, und schon funktioniert alles wieder. Umgang mit Verschleiß Seien wir ehrlich: Nach fünf Jahren beginnen Quarzröhren und Heizfilme zu verblassen. An den Kontaktpunkten tritt Oxidation auf. Das ist normal. Doch da wir Standardanschlüsse verwenden, braucht man weder einen Lötkolben noch ein Diplom im Bereich Elektrotechnik, um das Problem zu beheben. Man muss einfach das Modul abziehen und durch ein neues ersetzen. So wird eine mühsame Reparaturarbeit in wenige Minuten reduziert. Zudem kann man bei schlechter Belüftung die Leistung in bestimmten Bereichen erhöhen. Die richtige Hitzeerzeugung Hocheffiziente Infrarotstrahlung ist ideal, um Nebel sofort zu beseitigen. Doch es gibt ein Problem: Wenn die Wärme zu intensiv ist, kommt es zu starkem Druck auf die Silberschicht des Spiegels. Um das zu vermeiden, verteilen wir die Module so, dass es keine „heißen Punkte“ gibt. Achten Sie darauf, dass das Spiegelglas für die Temperatur der verwendeten Module geeignet ist. Man möchte schließlich nicht, dass das Glas wegen der hohen Temperaturen zerbricht. Wir haben dieses System für diejenigen entwickelt, die tatsächlich die Wartung übernehmen müssen. Keine Rätsel mit den Kabeln – keine verwirrenden Diagramme. Es handelt sich dabei um ein Plug-and-Play-System, wie es sein sollte.